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Wärmepumpe

Was ist eine Wärmepumpe?

Eine Wärmepumpe arbeitet im Prinzip wie ein Kühlschrank – gleiche Technik, nur umgekehrte Nutzung. Wasser, Erde und Luft speichern Sonnenwärme. Aus dieser Umgebung entzieht die Wärmepumpe Wärme und pumpt sie auf ein Temperaturniveau, das ausreichend ist, um ein Haus inkl. Warmwasserbereitung zu beheizen und das sogar bei sehr kalten Außentemperaturen von -20º.

Hierdurch werden die Energiekosten drastisch reduziert.

Bei der Luft-/Wasser-Wärmepumpe wird die Wärme der Außenluft genutzt, selbst im Winter, wenn eisige Temperaturen von bis zu -20º C vorhanden sind. Sie können sich hier für ein Gerät für die Innen- oder Außenaufstellung entscheiden - je nach dem, wo Sie Platz hierfür haben.

Wie man mit Kälte Wasser heiss macht:

Im Prinzip ganz einfach!

» 1 Ein herunter gekühltes, flüssiges Kältemittel wird zum Wärmeaustauscher (Verdampfer) der Wärmepumpe geführt. Durch das Temperaturgefälle nimmt es Energie aus der Umwelt auf. Das Kältemittel geht dabei in den gasförmigen Zustand über.

» 2 Im Verdichter wird das gasförmige Kältemittel wieder zusammengepresst. Durch den Druck erfolgt eine Temperaturerhöhung.

»3 Ein zweiter Wärmeaustauscher (Verflüssiger) trans- portiert diese Wärme in das Heizsystem, das Kältemittel wird wieder verflüssigt.

» 4 Der Kältemitteldruck wird im Expansionsventil wieder reduziert.

Wärmepumpe 01
Wärmepumpe 03

Luft-Wasser-Wärmepumpe
WPIC 33 Innenaufstellung

Wärmepumpe
Wärmepumpe 02

Luft-Wasser-Wärmepumpe WPL 33 Außenaufstellung

Funktionsprinzip
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